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Thüringer SPD-Bundestagsabgeordnete für bundesweite Umlage bei Netznutzungsentgelten

Umwelt & Energie

Die Thüringer SPD-Bundestagsabgeordneten Iris Gleicke, Steffen-Claudio Lemme und Carsten Schneider unterstützen die Forderung von Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig nach einer bundesweiten Umlage für die Netznutzungsentgelte:

„Damit die Energiewende gelingt, brauchen wir einen Maßnahmen-Mix. Dazu zählt auch, die Kosten für den Ausbau des Energienetzes gerecht zu verteilen. Derzeit wird der Osten einseitig belastet, weil hier besonders viel erneuerbare Energien ins Netz gespeist werden. Die Kosten dafür werden über die Netzentgelte nur regional umgelegt, obwohl die süddeutschen Ballungsgebiete einen Großteil des Stromes erhalten und verbrauchen. Die höhere Belastung der Haushalte im Osten und den Wettbewerbsnachteil für die ostdeutschen Unternehmen müssen beseitigt werden. Notwendig ist deshalb eine bundesweite Umlage zum Ausgleich der unterschiedlichen Netzentgelte“, erklären die drei Abgeordneten anlässlich der heutigen Äußerungen Machnigs.

 

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Seit heute verhandelt das Bundesverfassungsgericht einen Fall, der vom Sozialgericht Gotha nach Karlsruhe überwiesen wurde.

Wenn es um die Rente ging, stand die CDU bislang auf der Bremse, sagt Wolfgang Tiefensee zu den Äußerungen des Thüringer CDU-Vorsitzenden.

Umsetzung des Landesparteitags-Beschlusses ab Januar Die britische Paralympics-Schwimmerin Jessica-Jane Applegate soll von einem deutschen Journalisten einmal gefragt worden sein, mit welchem Job sie ihre Sportkarriere finanziere. "Welcher Job? Schwimmen ist mein Job!", erwiderte ihm die irritierte Applegate. Anders als die Britin müssen sich deutsche Paralympioniken zusätzlich neben ihrem Training mit einem Job über Wasser halten.

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