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Iris Gleicke freut sich über Förderung von Mehrgenerationenhäusern

Soziales

Am 1. Januar 2017 hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus gestartet. Es löst das bis Ende 2016 laufende Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser II ab.

„Ich freue mich, dass auch die drei Mehrgenerationenhäuser Meiningen, Familienzentrum Schmalkalden und Familienzentrum ‚Die Insel‘ in Suhl weiterhin durch das Bundesprogramm gefördert werden und nun offiziell den Bescheid hierfür erhalten haben“, erklärt die Südthüringer SPD-Bundestagsabgeordnete und Ostbeauftragte Iris Gleicke. Auch zwei Mehrgenerationenhäuser im Kreis Gotha und im Wartburgkreis erhielten Bescheide über die weitere Förderung: das Gothaer Mehrgenerationenhaus Lebensart e.V. und das Mehrgenerationenhaus Bad Salzungen. 

„Mehrgenerationenhäuser fungieren als Sprachrohr für diejenigen, die sonst viel zu oft ungehört bleiben. Sie fördern den Dialog, stärken echte Bürgerbeteiligung und damit den Zusammenhalt vor Ort. Mehrgenerationenhäuser leisten eine wichtige Arbeit, die unterstützt und gefördert werden muss.“

Mit dem Bundesprogramm können Mehrgenerationenhäuser im Zeitraum 2017 bis 2020 40.000 Euro Förderung im Jahr erhalten. Drei Viertel davon stellt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bereit, das verbleibende Viertel muss die Kommune bzw. das Land aufbringen. Durch diese verbindlich vorgegebene Kofinanzierung wird die Einbettung des Mehrgenerationenhauses in die Kommune gefördert und die Rolle der Häuser als kommunale Akteure gestärkt. 

Weitere Informationen unter: https://www.mehrgenerationenhaeuser.de/fachinformationen/themendossiers/start-des-bundesprogramms-mehrgenerationenhaus/

 

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